Kooperative Mitgliedschaft

Kooperative Mitgliedschaft

Durch gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit möchten wir mit unseren Kooperativen Mitgliedern sowohl die Aus- und Fortbildung der Integrativen Medizin vorantreiben, aber auch neue Wege gehen.

Internationale Gesellschaft der Mayr-Ärzte

Internationale Gesellschaft der Mayr-Ärzte

Die Internationale Gesellschaft der Mayr-Ärzte vertritt, verbreitet und lehrt weltweit die Diagnostik und Therapie nach Dr. med. F.X. Mayr.
TouchLife - Massage nach<br> Leder & von Kalckreuth

TouchLife - Massage nach
Leder & von Kalckreuth

TouchLife kombiniert verschiedene fundierte Maßnahmen aus dem Bereich der komplementären Methoden wie auch der Schulmedizin. Als achtsamkeitsbasierte Massagemethode spielt TouchLife eine entscheidende Rolle im erfolgreichen Stressmanagement.
Europäischer Verband für Kinesiologie e.V.

Europäischer Verband für Kinesiologie e.V.

Der Europäische Verband für Kinesiologie e.V. versteht sich als eine Interessenvertretung der Anwender, die mit Kinesiologie arbeiten.
Akademie für Immunologie und Darmgesundheit

Akademie für Immunologie und Darmgesundheit

Die Akademie für Immunologie und Darmgesundheit® hat sich das Ziel gesetzt, das Wissen und die Wissenschaft zum Thema Darmgesundheit, Immunologie und Krebsprävention zu verbreiten und Fachkundige in der Anwendung dieses Wissens auszubilden.
Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie

Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie

Die Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie (MeGeMIT) hat sich der Verbreitung des Wissens über die Mikroimmuntherapie sowie über die Bedeutung des Immunsystems als Grundpfeiler der Gesundheit verschrieben.

Internationale Gesellschaft der Mayr-Ärzte

Internationale Gesellschaft der Mayr-Ärzte

Dr. med. Franz Xaver Mayr (1875 – 1965)

ist der Begründer der nach ihm benannten Diagnostik und Therapie.
Seine genialen ärztlichen Konzepte, insbesondere seine naturgemäße Darmreinigung und seine aktive Gesundheitsvorsorge, sind unserer Zeit noch weit voraus.

Erst im letzten Jahrzehnt beeinflussen sie eine ständig wachsende Zahl von Ärzten im In- und Ausland. Hunderttausende schon verdanken F.X. Mayr den von ihnen erfolgreich beschrittenen Weg zu einer grundlegend besseren Gesundheit und Regeneration.

Dr. med. F. X. Mayr wurde 1875 in Gröbming, Österreich geboren. Schon in seiner Jugend schätzte man seine Fähigkeit, den Gesundheitszustand von Tieren durch genaue Beobachtung beurteilen zu können.

Seiner Promotion 1901 folgte bald die Leitung einer Klinik in Johannisbrunn. Aufgrund weiterer intensiver Beobachtungen als Arzt erkannte Mayr den Verdauungstrakt als entscheidenden Faktor für die Gesamtgesundheit des Menschen. Diese damals revolutionären Erkenntnisse sollten sein ganzes Leben prägen.

Weitere intensive Studien gaben ihm die Möglichkeit, Richtlinien für ein „optimal gesundes Verdauungssystem“ zu erstellen.

Diese Richtlinien sahen vor, den Patienten zunächst eingehend zu untersuchen und Störungen durch Abweichungen von definierten Bauchmaßen, Körperhaltungen und Hautzuständen feststellen zu können. Durch die danach folgende Behandlung wurde das gestörte Darmsystem entlastet, geschont, gesäubert und wieder regeneriert.

Mayrs Popularität stieg. Er hielt Vorträge an der Charité in Berlin, reiste in die USA und berichtete über seine Studien u. a. an der MAYO-Klinik in Rochester. Zu seinen Patienten zählte Mayr Persönlichkeiten wie Adenauer, Henry Ford und Baron de Rothschild, aber ebenso Bauern und Dienstmädchen.

Gegen die herrschende Lehrmeinung konnte sich Mayr nur schwer durchsetzen, zu stark war die Lobby der Schulmedizin.

In hohem Alter gründete er die Internationale Gesellschaft der Mayr-Ärzte. Als Mayr am 21. September 1965 starb, hatte die Gesellschaft weltweit bereits mehrere hundert Mitglieder.

Die moderne Neurogastroenterologie bestätigt im Wesentlichen die Gedanken Mayrs. Das Erscheinen der Bücher „Der Darm, das zweite Gehirn“ und „Der kluge Bauch“ von Emeran Mayer und Michael Gershon bereits Ende der neunziger Jahre stützte die Gedanken Mayrs auch wissenschaftlich.

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TouchLIfe

TouchLife - Massage nach<br> Leder & von Kalckreuth

Das internationale TouchLife Massage-Netzwerk steht für angewandte Achtsamkeit in der Massagearbeit. Ausbildungen zur/zum TouchLife Praktiker/in gibt es in Deutschland und Österreich. Behandlungen finden in Praxisräumen oder im betrieblichen Gesundheitsmanagement als mobile Massage am Arbeitsplatz statt. Zusätzlich setzt sich TouchLife mit der Aktion „Für Menschen, die helfen“ für Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements in der Gesellschaft ein.

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Europäischer Verband für Kinesiologie e.V.

Europäischer Verband für Kinesiologie e.V.

Unsere Ziele:

• Kinesiologie in der Bevölkerung und der Gesundheitspolitik bekannter zu machen
• Nutzungsmöglichkeiten in Bereichen wie Heilkunde, Lernberatung, Stressbewältigung, Coaching, Selbsthilfe, Persönlichkeitsentwicklung und weiteren Spezialgebieten aufzuzeigen
• eine fundierte Ausbildung zu gewährleisten
• eine Quelle für Informationen rund um die Kinesiologie zu sein
• ein Forum für Erfahrungen und neue Methoden zu bieten
• eine Hilfe für werdende Kinesiologen zu sein
• Forschung auf dem Gebiet der Kinesiologie zu ermöglichen, zu unterstützen und durchzuführen

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Akademie für Immunologie und Darmgesundheit

Akademie für Immunologie und Darmgesundheit

Mit der Akademie für Immunologie und Darmgesundheit® haben wir uns das Ziel gesetzt, das Wissen und die Wissenschaft zum Thema Darmgesundheit, Immunologie und Krebsprävention zu verbreiten und Fachkundige in der Anwendung dieses Wissens auszubilden.

Dabei soll die Theorie praxisnah und verständlich vermittelt werden. Lernen soll motivieren und nachhaltig sein. Nur dann kann das Wissen auch weitergegeben und wirksam in die Beratung eingebracht werden.

Hierbei wenden wir uns bewusst an alle praktizierenden Kompetenzen, sowohl an Heilberufler und Pharmazeuten, als auch an Diätologen, Diätassistenten und Angehörige anderer Heilberufe, die sich mithilfe einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen weiterentwickeln und die eigene Beratungsleistung verbessern und ausbauen möchten.

Seit September 2011 steht zur fachübergreifenden Fortbildung für Pharmazeuten und Therapeuten aller Heilberufe ein Qualifikationskonzept für Immunologie, Darmgesundheit und Krebsprävention „Heaven can wait®“ zur Verfügung, das Menschen mit dem Anspruch einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung ihrer Klienten erreicht.

Dabei ist die Akademie bewusst unabhängig, d.h. sie steht in keinerlei Abhängigkeit von meinungsbildenden Einrichtungen und industrieller Beeinflussung. Wir denken, dass wir so die qualitativ beste Lehre bieten können.

 

Ziel der Akademie für Immunologie und Darmgesundheit ist es aber nicht nur, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu verbreiten und zugänglich zu machen, sondern auch Standards zu setzen und Präventionskommunikation als Aufgabe für alle zu etablieren. Wir verbinden Menschen der verschiedensten Fachbereiche, um die Gesundheitskompetenz aus Sicht der Beratenden zu gewährleisten.

Mit solidarischer, wertschätzender Kommunikation zwischen Therapeuten und Betroffenen mit Darmstörungen gelingen multidimensionale Denk- und Handlungsansätze, wenn Angebote eines nachhaltigen Leib- und Seelekonzeptes in der Praxis gelebt werden.

Der Schwerpunkt liegt in Maßnahmen, die Einfluss darauf haben, gesunde Anteile des Menschen zu stärken. Aktive Einbindung Betroffener in den gesamten Analyse- und Beratungsprozess trägt aus ganzheitlicher Sichtweise zur Motivation bei und bestärkt Übernahme von Verantwortungsgefühl für individuelle Gesundheit, also Stärkung der persönlichen Gesundheitskompetenz auch auf Seiten der Ratsuchenden.

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Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie

Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie

Die Mikroimmuntherapie ist ein therapeutischer Ansatz, der, wie der Name bereits sagt, zum Bereich der Immuntherapie gehört und zum Ziel hat, das Immunsystem im Einklang mit den natürlichen Mechanismen des Körpers zu regulieren und auszubalancieren.

Charakteristisch für diese Therapiemethode ist die Anwendung immunregulierender Substanzen in niedrigen Dosierungen (low & ultra-low-doses), die den physiologischen Konzentrationen entsprechen oder sogar unter diesen liegen.

Ist die Immunantwort unzureichend, überschießend oder fehlgeleitet werden wir krank. Dies können z.B. infektiöse Krankheiten sein, inflammatorische Prozesse oder aber Allergien und Autoimmunkrankheiten bis hin zu onkologischen Pathologien. Die Mikroimmuntherapie hat das Ziel, mithilfe verdünnter und durch Verschüttelung potenzierter Immunbotenstoffe, die korrekte Kommunikation zwischen den Zellen des Immunsystems wiederherzustellen. Auf diese Weise soll das Immunsystem wieder in die Lage versetzt werden, angemessen auf innere und äußere Angriffe zu reagieren.

 

Die Mikroimmuntherapie wurde in den 70er Jahren vom belgischen Arzt Dr. Maurice Jenaer begründet. Ihre Entstehung steht in enger Verbindung zum wachsenden Interesse für die Funktionsweise des Immunsystems sowie der fortwährenden Entdeckung neuer Immunbotenstoffe, darunter Zytokine, Wachstumsfaktoren, Hormone und Neurotransmitter.

Bereits damals erahnte Dr. Jenaer, welche essentielle Rolle eine am Immunsystem ansetzende Therapie in der Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit spielen könnte. Ermutigt durch die vielversprechenden therapeutischen Ergebnisse in der Anwendung von niedrig dosierten und sublingual verabreichten DNA- und RNA-Nukleotiden, beschloss er zu untersuchen, ob sich auch andere in dieser Form dargereichte Moleküle (wie z.B. Zytokine) sich positiv auf den Organismus auswirken könnten. Dabei stellte er fest, dass der Einsatz von sublingual eingenommenen Immunbotenstoffen in Low-Doses ein bisher unentdecktes therapeutisches Potenzial mit optimaler Verträglichkeit bieten würde.

Heutzutage ist der Anwendungsbereich der Low-Dose-Immuntherapie wesentlich breiter geworden und ihre therapeutischen Möglichkeiten treten immer deutlicher zutage. Die aktuellen Kenntnisse im Bereich der Nanopharmakologie, Biochemie und Molekularbiologie eröffnen neue Forschungsfelder auf diesem Gebiet, wobei die Mikroimmuntherapie in Zukunft eine immer wichtigere Rolle im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie beim Patienten einnehmen wird.

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